Wertschöpfende Restrukturierung

 

Ihr Turn-around für Wachstum

Führen Sie Ihre Restrukturierung in fünf klaren Schritten zu echtem Erfolg und Mehrwert, aus eigener Kraft und mit innovativen Strategien für die Zukunft.

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Für wen ist die
„Wertschöpfende Restrukturierung“?

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Dr. Anja Henke
Expertin für Unternehmenswachstum, Autorin des Buches „Wachstum in gesättigten Märkten“ (Springer Gabler), Geschäftsführerin Carpe Viam

„Viele Unternehmen warten bis zur Krise, um einen Turn-around anzugehen. Doch die heute übliche Restrukturierung mit Kostenabbau schneidet zwar tief und ist teuer, bleibt aber dennoch an der Oberfläche. Denn die eigentlichen Probleme im Unternehmen werden nicht gelöst. So erfolgt eine Restrukturierung nach der anderen. Vielerorts ist Restrukturierung eine Daueraufgabe geworden; so rechnen fast 2/3 der Unternehmen nach einer Restrukturierung mit einer nächsten in den folgenden zwei Jahren. Das alles passiert, ohne mehr Profit oder Unternehmenswert zu realisieren. Ganz im Gegenteil, auf diese Weise wurden viele vormals stolze Unternehmen in den Niedergang geführt, siehe Karstadt Galeria Kaufhof, Commerzbank, Deutsche Bank, Thyssenkrupp.

Es gibt eine Alternative, die Wertschöpfende Restrukturierung. Damit gehen Sie die eigentlichen Ursachen der Misere an, aktivieren die inneren Kräfte des Unternehmens und realisieren starke Strategien für Wachstum. Damit gelingt der Turn-around für Wachstum. Zahlreiche Unternehmen haben das bereits realisiert.“

Mehr über Frau Dr. Anja Henke finden Sie hier: https://www.carpeviam.com/ueber-uns/dr-anja-henke/.

Warum gelingt heute nur selten der Turn-around für Wachstum, trotz vieler Restrukturierungen?

Warum fällt es vielen Executives und Unternehmern so schwer, aus dem Teufelskreis der Restrukturierung auszusteigen und das Unternehmen zu dauerhaftem Wachstum zu führen?

Die Gründe liegen im menschlichen Denken bzw. in der verzerrten Wahrnehmung. Damit bleiben Manager auf dem etablierten Wegen, auch wenn diese in den Niedergang führen. So gibt es viele Mythen über die Restrukturierung.

  • Restrukturierung erhöht die Profitabilität. Nur bei rund einem Drittel der Unternehmen kommt es zu einer Steigerung, bei einem weiteren Drittel ändert sich nichts, und das letzte Drittel der Unternehmen verliert an Produktivität – eine düstere Bilanz.
  • Restrukturierung hat keine Auswirkungen auf die Qualität von Produkten und Dienstleistungen. Nur bei 35 Prozent der Unternehmen ist das wirklich der Fall. Sonst sinkt die Qualität.
  • Restrukturierung hat wenig Effekt auf die Mitarbeiter, die im Unternehmen verbleiben. 70 Prozent der Führungskräfte berichten, dass Vertrauen und Arbeitsmoral der verbleibenden Mitarbeiter leiden.
  • Restrukturierung hat keine Auswirkungen auf die Stärken des Unternehmens. Mit den entlassenen Mitarbeitern und dem Abbau von Strukturen gehen wertvolles Wissen, Know-how und Netzwerke verloren.
  • Die abgebauten Kosten (Personal) sind die Kosten der Restrukturierung. In den Kalkulationen unberücksichtigt bleiben Faktoren wie Unsicherheit und Risikoscheu, Verlust von Wissen, reduzierte Produktivität, auch direkte Kosten wie Outplacement und neue Rekrutierungen.

Alle diese Mythen halten einem Faktencheck nicht stand. Dazu sei die Forschung von Cascio et al. (vgl. 2002) aus den USA und von Köper/Richter für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2012) sowie von Goesaert / Heinz / Vanormelingen (2014) als Lektüre empfohlen.

Natürlich gibt es weitere Gründe dafür, dass Unternehmen in krisenhafte Situationen kommen. Das hat mit dem Verdrängen von Veränderung und dem fehlenden Management nicht-finanzieller Risiken zu tun.

Mit dem Wissen über diese Mythen und die eigentlichen Fakten sowie jahrzehntelanger Erfahrung in Wachstums- und Veränderungsprozessen haben wird das Vorgehen dieser Wertschöpfenden Restrukturierung entwickelt. 

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Die Wertschöpfende Restrukturierung ist Ihr Mittel der Wahl, wenn Sie …

  • … vor einer Ertragskrise stehen oder schon darin sind
  • sich in einer Liquiditätskrise / Insolvenz befinden (vorausgesetzt die Erfolgsfaktoren sind gegeben, siehe Schritt 1)
  • von einer Restrukturierung zur nächsten gehen, ohne das Profit und Unternehmenswert sich verbessern
  • … wissen, dass der Markt sich verändert, doch der Umgang damit eine offene Frage ist
  • vorrausschauend den Wachstumspfad des Unternehmens stärken wollen

Die Wertschöpfende Restrukturierung ist ideal, um

  • die eigentlichen Ursachen der Misere auszuräumen
  • … die inneren Kräfte des Unternehmens zu aktivieren
  • … die strategische Vorausschau aufzubauen und dauerhaft erfolgreich zu sein

Die Wertschöpfende Restrukturierung erzeugt profitable Wachstum, einen steigenden Unternehmenswert, klare Orientierung und ein vorausschauendes, aktives Handeln. Klare Führung ist einer der Erfolgsfaktoren.

Vorgehen bei der Wertschöpfenden Restrukturierung

Schritt 1:
Ziele und Vorbereitung

Hier schaffen wir einen sicheren Rahmen für den Erfolg. Dazu gehören insbesondere:

  • Eine Lücke zwischen dem Reiz (Krise) und der Reaktion (Restrukturierung / Abbau) muss geschaffen werden. Das Nachdenken öffnet neue Strategien.
  • Die Finanzierung und Zeit für die Wertschöpfende Restrukturierung müssen gesichert sein; in 3-6 Monaten lässt sich Orientierung schaffen.
  • Die Unterstützung der maßgeblichen Entscheider muss gewonnen sein, im Unternehmen und außerhalb, plus Sozialpartner.
  • Die Wertschöpfende Restrukturierung braucht klare Führung. Ideal ist dies ein kleines Team, das diese Aufgaben übernimmt.
  • Eine Projektstruktur für die Umsetzung und Steuerung muss aufgesetzt werden, mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten.
  • Ziele und Kennzahlen müssen definiert sein, eher Messgrößen als Inhalte.
  • Lernbereitschaft ist ein Muss, auch der Wille, durch Turbulenzen zu gehen.

Dies sichert gute Chancen für den Erfolg.

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Schritt 2:
Ursachen, Stärken, Einzigartigkeit

Die Wertschöpfende Restrukturierung braucht eine starke Basis. Dafür sind verschiedene Analysen erforderlich.

  1. Ursachenanalyse: Die eigentlichen Ursachen der Krise bestimmen; diese liegen oft im Verborgenen, etwa in etablierten Denkweisen.
  2. Die DNA des Unternehmens: Jedes Unternehmen hat einen Gründungsimpuls und Wurzeln. Diese bestimmen die Richtung.
  3. Einzigartige Stärken: Die Stärken gehen oft unter. Daher muss der Blick zwingend darauf gerichtet werden. Nur so entsteht Exzellenz.
  4. Vergleichbarkeit: An vielen Stellen ist Best Practice hilfreich, um die Produktivität zu verbessern.
  5. Hürden: Die Hürden, die dem Erfolg entgegenstehen, werden transparent gemacht. In der Regel liegen diese tief im Inneren des Unternehmens. 

Hier startet die Einbindung der Mitarbeiter, denn diese haben eine klare Sicht auf die Situation. Das erfolgt in Analyse-Workshop und strukturierten Interviews.

Dieser Schritt stellt sicher, dass die Wertschöpfende Restrukturierung zum Unternehmen passt. Denn jedes Unternehmen ist einzigartig.

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Schritt 3:
Potenziale und Strategien

Die Wertschöpfende Restrukturierung bindet die Mitarbeiter breit über die Projektstruktur ein. Je nach Größe des Unternehmens ist eine Multiplikation erforderlich.

Hier geht es um folgende Schwerpunktthemen:

  • Ausschöpfen vorhandener Potenziale: Das Realisieren ungenutzter Potenziale für Wachstum erleichtert die Finanzierung und schafft Zeit. Zudem werden Hürden aus dem Weg geräumt, die dem Wachstum im Wege stehen. Oft sind das Brüche in den Prozessen.
  • Ausbauen des Geschäfts: Hier geht es um Innovationen in Produkten, Services und Geschäftsmodellen. Dafür gibt es eine Fülle verschiedener Vorgehensweisen.
  • Erobern neuer Geschäftsfelder: Dies hat Überschneidungen mit der strategischen Vorausschau (Schritt 5) und muss eng abgestimmt sein. Hier richtet sich der Blick auf die Chancen der Disruptionen und in die Zukunft.

Die Umsetzung erfolgt in Workshops mit den Mitarbeitern gefolgt von eigenständiger Weiterentwicklung (und Umsetzung) durch die Beteiligten. Das mobilisiert das Unternehmen auf breiter Ebene. Die Führung ist Rahmengeber und Ermöglicher. 

Die Initiativen werden je nach klaren Kriterien bewertet und priorisiert. Ergebnis ist das Portfolio der Projekte, um die gesetzten Ziele zu realisieren. 

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Schritt 4:
Portfolio der Projekte

Das Portfolio der definierten Projekte, die unterschiedlich nah an der Umsetzung sind und verschiedene Erfolgsfaktoren haben, erfordert ein gutes Projekt- und Programm-Management.

Das Team der Führungskräfte (Schritt 1) hat hier entscheidende Aufgaben. Die Führung muss überblicken, wo die Projekte stehen, welche trotz Hürden weiterverfolgt und welche eingestellt werden. Weiter muss die Führung wichtige strategische Entscheidungen fällen, um den Rahmen zu sichern (Inhalte, Finanzen).

Natürlich kommt es unterwegs zu Turbulenzen. Es ist von entscheidender Bedeutung, diese gemeinsam zu meistern und daran zu wachsen. Daher lebt dieser Schritt der Steuerung der Projekte von der Unterstützung durch die begleitenden Prozesse. Denn in diesem Schritt ist der Lernweg besonders intensiv.

Projekte, die nicht funktionieren und Lücken bei den Zielen verursachen, werden durch neue Projekte ersetzt. Basis dafür ist Schritt 2, in dem Ideen bewertet und priorisiert werden. Aus dem Pool der Ideen können neue Projekte entwickelt werden.

Hier entstehen schrittweise messbare Ergebnisse in Umsatz und Profit.

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Schritt 5:
Strategische Vorausschau

Die Wertschöpfende Restrukturierung baut einen Prozess auf, der heute in vielen Unternehmen schwach ausgeprägt ist oder fehlt: Die strategische Vorausschau, auch als nicht-finanzielles Risikomanagement zu beschreiben. Denn der Blick auf die Zahlen ist oft sehr ausgeprägt, der auf Veränderungen im Außen eher nicht.

Diese Aufgabe liegt bei der Führung in enger Verbindung mit den Teams, die sich mit Zukunftsfragen (Erobern neuer Geschäftsfelder / Schritt 3) befassen.

Genutzt werden Trends und die Chancen, die daran liegen. Weiter werden die Denkweisen und Annahmen beleuchtet, die im Unternehmen und der Branche vorherrschen. Von hier startet die Disruption, oft zunächst unbemerkt. Auch eine umfassende Digitalisierung kann hier ausschlaggebend sein.

Natürlich stehen die Kundenbedarfe im Mittelpunkt, aktuelle wie latente. Darüber  hinaus erstellen wir eine Map der Probleme, die einer Lösung bedürfen und für die das Unternehmen beitragen kann.

Wir nutzen das Wissen der Behavioral Economics, um etablierte Bahnen des Denkens zu verlassen.

So entstehen Strategien für den langfristigen Erfolg, ebenso zusätzliche Prozesse und aufgebautes Wissen. Im Unternehmen wird jetzt Zukunft gestaltet.  

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Begleitende und unterstützende Prozesse

Change Management und Befähigung

Alle Beteiligte sind bei der Wertschöpfenden Restrukturierung mit zahlreichen Veränderungen konfrontiert. Den Umgang damit haben nur wenige Manager und Mitarbeiter gelernt.

Daher bringen wir gezielt das Wissen ein, um auftretende Hürden zu nehmen, sei es zu Kommunikation, Umgang mit Widerstand, Konflikten, Emotionen, Denkweisen.

Das erfolgt in Form von Kompetenzimpulsen, die ideal von internen Trainern / Change Agents übernommen werden. Erste Change Agents sind die Führungskräfte.

Unterstützung für die Führung

An die Führung werden besondere Anforderungen gestellt. Daher erhalten diese persönliche Unterstützung. Das sind regelmäßige Dialoge mit einem Sparring-Partner für die operativen Problemlösung. Dies geht Hand in Hand mit der persönlichen Weiterentwicklung.

Steuerung durch Projektmanagement und Kurskorrekturen

Das Projektmanagement muss gut funktionieren, um die Ergebnisse zu sichern. Erforderlich sind klare Strukturen und Kommunikationsprozesse. Weiter ist die emotionsnüchterne Kurskorrektur erfolgskritisch. Dies unterstützen wir nach Bedarf.

Dr. Anja Henke, Unternehmenswachstum

Wie Sie sehen, setzen Sie die Wertschöpfende Restrukturierung systematisch um, für Ihren Turn-around für Wachstum. Je früher Sie damit beginnen, desto besser.

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Häufig gestellte Fragen zur Wertschöpfenden Restrukturierung

  

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Warum nutzen nur wenige Unternehmen die Wertschöpfende Restrukturierung?

Es gibt zahlreiche Unternehmen, welche die Wertschöpfende Restruktierung mit großem Erfolg genutzt haben. Ein Beispiel ist ein Hersteller technischer Konsumgüter, der von einer funktionalen in eine divisionale Struktur wechselte, um näher am Kunden zu sein. Das führte zu einem neuen Wachstumsschub.

Leider steht bei der Restrukturierung jedoch nach wie vor oft der reine Abbau im Vordergrund. Die Fakten zum Erfolg bzw. Misserfolg von Restrukturierung sind offensichtlich wenig bekannt. Daher werden alte Wege verfolgt.

 

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Welche Investitionen sind damit verbunden?

Ihre Investitionen sind typischerweise geringer als bei einer klassischen Restrukturierung. Denn Sie nutzen zum einen die vorhandenen internen Ressourcen und benötigen zudem eher punktuelle und gezielte Unterstützung. Ein Angebot erstellen wir gerne für Sie.

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Welche Persönlichkeit braucht es in der Führung?

Die Personen in der Führung sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Entscheidend ist die Bereitschaft zu lernen und sich weiterzuentwickeln, weiter kraftvoll in die Umsetzung von Wachstum einzusteigen, gemeinsam mit anderen Menschen.

 

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Was sind die Erfolgsfaktoren der Wertschöpfenden Restrukturierung?

 

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind in Schritt 1 aufgelistet.

Besonders wichtig ist die Lernbereitschaft, denn die Wertschöpfende Restrukturierung ist ein dynamischer Prozess, besonders,wenn der Handlungsdruck sehr hoch ist.

 

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